Der RB Leipzig oder auch Red Bull Leipzig so heißt nämlich der Hauptsponsor des Fußballvereins ist von Beginn an seit seiner Gründung in Fußballdeutschland ein äußerst unbeliebter Verein.

Es beginnt innerhalb der Stadt Leipzig, wo die Anhänger von Sachsen Leipzig und FC Lok Leipzig von RB Leipzig in den Hintergrund gedrängt fühlen. RB Leipzig hat bei seiner Neugründung auf den Anschluss an einen der beiden Vereine verzichtet und seinen eigenen unabhängigen Verein gegründet und die Heimatstädte des Vereins ist das WM Stadion von 2006. Des Weiteren wurde direkt ein Leistungszentrum gebaut, wo die Spieler, Nachwuchs.- und Jugendspieler und Angestellten von RB Leipzig unter Profi Bedingungen arbeiten können. RB Spieler und Fans sind nirgendwo Willkommen und es braucht auch ausserhalb und innerhalb der Stadt Leipzig teilweise Polizeischutz, um unbeschadet davon zu kommen. Die Vereinsführung des RB Leipzig führt auch ein strenges Regiment, wo sich auch alle Angestellten und Spieler dem geplanten Erfolgsweg unterordnen müssen. Der Getränkehersteller Red Bull sponsert im hohen Maße in die Zukunft von RB Leipzig, weil auch die Voraussetzungen einzigartig sind, denn nicht nur das ehemalige WM-Stadion, sondern auch die Möglichkeit diesen künstlichen Verein alleine beherrschen zu können, sind wohl die Anreize für den österreichischen Getränkehersteller, um so polarisierend einzuwirken.

Buch Tipp:

RB Leipzig musste 2011 in der 4. Liga feststellen, dass Erfolg auch seine Zeit braucht und das Geld keinen Erfolg automatisch erbringen konnte. Der Geschäftsführer von RB Leipzig erkannte früh, dass es Zeit brauchte, um RB Leipzig bis in die 1. Bundesliga durchmarschieren zu lassen. Jedoch wird im Verein jede Person vom Spieler bis zum Angestellten ausgetauscht, wenn er nicht in das Konzept des Erfolges passt.

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