Der Name IKEA ist aus der Ableitung seines Gründers Ingvar Kamprad und dem Namen Elmtaryd, welcher der Name des Bauernhofs seiner Eltern war und der Buchstabe A steht für seine Heimatstadt Agunnaryd.

1943 gründete Ingvar Kamprad mit 17 Jahren seinen mittlerweile weltweit agierenden Möbelkonzern mit 317 Filialen. In Schweden ist mitunter das Geheimnis des Möbelriesen IKEA greifbar geworden, weil in der Hauptniederlassung auch ein Campingplatz integriert wurde, um den Kunden dazu zu animieren, mehr als einen Tag dort zu verweilen und es dem Kunden so gemütlich wie möglich zu machen. Des Weitern gehört auch ein üppiges Restaurant dazu und für die Aufsicht der Kinder wird auch gesorgt. Der Kunde soll entspannt einkaufen und somit das Kaufverhalten gezielt und positiv eingewirkt werden.

Buch Tipp:

Die Verkaufsstrategien sind bei IKEA auch nicht rein zufällig, sondern das Bewegungsmuster der Kunden innerhalb der Verkaufsräume wird genau studiert und die Anordnung der Verkaufsfläche wird somit ständig optimiert. Auch in Preisangelegenheiten und bei der Sortimentenvielfalt überlässt IKEA nichts dem Zufall, sondern es wird ein erheblicher Teil der Möbel und Produkte in Polen gefertigt, um die Produktionskosten so niedrig wie möglich zu halten. Es werden auch spezielle und genau vorgegebene Produktionsverfahren und in der Hauptniederlassung des Möbelkonzerns werden alle Produkte getestet und wenn nötig ständig verbessert.

In Deutschland fällt bei den IKEA Filialen der Kundenservice auf, weil alle gekauften Artikel reklamiert und umgetauscht werden können. Letztlich spielt die Produktvielfalt und die klassischen Verkaufsschlager wie das Billy Regal eine große Rolle für den enormen Erfolg des Unternehmens.

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