Im Verlauf der letzten 60 Jahre sind die Staatsschulden von ca. 10 Milliarden auf heute 2 Billionen Euro angestiegen. Weltweit betragen die Staatsschulden gigantische 40 Billionen Euro. Die Schuldenspirale belastet zunehmend strukturarme und wirtschaftsschwache Städte, Länder und Regionen, weil durch die Globalisierung und der maßlosen Risikobereitschaft an den Finanzmärkten die Politik keine Chance hat diesen Wahnsinn der Geldvernichtung zu stoppen. Die Regierungen dieser Welt hatten nicht gespart als es möglich war und jetzt wo es notwendig wird zu sparen, wäre das Sparen der Untergang von Staaten und Städten.

In der deutschen Stadt Oberhausen wird seit Jahrzehnten gegen den Verlust der Wirtschaftskraft und den Verlust von Steuereinnahmen angekämpft und es werden jedes Jahr 150 Millionen Euro Schulden verwaltet und es muss überall gespart werden. Das Sparen hindert die Stadt Oberhausen daran sich weiterzuentwickeln und somit bleibt die Stadt Oberhausen in der Schuldenspirale gefangen. Eine Kommune kann zwar nicht Pleite gehen, aber sie ist trotz allem handlungsunfähig und es müssen jeden Tag neue Kredite aufgenommen werden, um laufende Kosten oder fällige Kredite bezahlen zu können.

Buch Tipp:

Die einzigen Gewinner der andauernden globalen Krise sind die Milliardäre, die mit Ihrem Vermögen auch in Krisenzeiten von der Not der Regierungen und Menschen profitieren. Die Finanzkrise von 2008 war nur ein Vorspiel für eine kommende Weltwirtschaftskrise, welche sehr lange dauern könnte und die Welt in den finanziellen Abgrund stürzen könnte.

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